Morning Briefing

Jeden Morgen bis zu drei Punkte – was heute Ihre Aufmerksamkeit braucht und was gut gelaufen ist. Als Push, als Karte im Dashboard und im Archiv.

Ab Starter Einsteiger 5 Minuten
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Morning Briefing

„Guten Morgen Christopher. Heute brauchen 2 Dinge deine Aufmerksamkeit – und es gibt eine gute Nachricht.” – Das Morning Briefing fasst jeden Morgen zusammen, was heute wichtig ist und was gut gelaufen ist. Lesedauer: rund 20 Sekunden.

Wo Sie es sehen

  • Push um 7 Uhr auf Ihr Handy oder in den Browser – wenn Sie es eingeschaltet haben
  • Karte oben im Dashboard – ab 11 Uhr einzeilig, über das X für heute ausblendbar
  • Briefings in der Navigation – alle bisherigen Briefings, mit allen Details

Was drinsteht

qFinix prüft jeden Morgen, was Ihre Aufmerksamkeit braucht:

  • Liquiditätsengpass in den nächsten 30 Tagen – steht immer an erster Stelle. Ein bekannter Engpass kommt nur wieder, wenn er näher rückt oder tiefer wird; in den letzten sieben Tagen davor jeden Morgen.
  • Unbezahlte Rechnungen – die am Vortag überfällig gewordenen, sonst die größte offene.
  • Gesunkener Kontostand gegenüber gestern – mit den größten Abbuchungen seitdem.
  • Große Abbuchungen der nächsten 14 Tage – mit dem Hinweis, wenn sie die Reserve angreifen.
  • Kündigungsfristen, die in den nächsten 14 Tagen enden.
  • Schlechtere Reichweite, etwa von „solide” zu „angespannt”.
  • Veralteter Kontostand – dann wird der Vergleich mit gestern ausgelassen.

… und was gut gelaufen ist:

  • Engpass vom Tisch – der Engpass von gestern ist in den nächsten 30 Tagen nicht mehr zu sehen.
  • Überfällige Rechnung bezahlt – eine Rechnung, die gestern noch überfällig war, ist heute bezahlt.
  • Höchster Kontostand seit Wochen – so viel Liquidität wie seit einem, zwei oder drei Monaten nicht. Sonst: gestiegener Kontostand gegenüber gestern.
  • Bessere Reichweite, etwa von „angespannt” zu „solide”.
  • Großer Zahlungseingang.

Von den drei Plätzen geht einer an die beste gute Nachricht, sobald es eine gibt – auch an Tagen mit viel zu tun. Ein Engpass steht trotzdem immer oben. An guten Tagen können alle drei Punkte gute Nachrichten sein.

Kleinere Beträge unter 1.000 € bleiben draußen. Gibt es weder Handlungsbedarf noch gute Nachrichten, kommt kein Push; die Karte sagt „Alles ruhig heute”.

Push ein- und ausschalten

  1. 1

    Briefings öffnen

    In der Navigation „Briefings“ – oder im Profil unter „Push“.

  2. 2

    Schalter „Morgens um 7 Uhr als Push“

    Für Admins ist er standardmäßig an, für alle anderen aus. Die Einstellung gilt pro Organisation.

Das Briefing geht nur an Nutzer, die den Cashflow sehen dürfen.

Die Übersicht „Briefings”

  • Liste: jeder Tag mit Farbpunkt und den Aussagen; ruhige Tage erscheinen blass. Mit „Nur Tage mit Warnungen” filtern Sie die ruhigen weg.
  • Verlauf: der Kontostand je Briefing als kleine Linie – farbig nach dem Ton des Tages.
  • Detail: alle Punkte mit Grund und Empfehlung, darunter die Belege dazu – etwa die überfälligen Rechnungen oder der Tagesverlauf eines Engpasses. „Weitere Beobachtungen” zeigt, was es nicht unter die ersten drei geschafft hat.
  • Neu berechnen: nur für heute, höchstens alle zehn Minuten.

So, wie es an dem Tag war

Ältere Briefings zeigen die Lage von damals – auch wenn die Rechnung inzwischen bezahlt ist. So können Sie nachvollziehen, was Sie an einem Tag wussten. Briefings werden 13 Monate aufbewahrt.