Finanz-Glossar
Von Liquiditätsplanung bis Runway: Hier findest du verständliche Definitionen der wichtigsten Begriffe rund um Cashflow und Finanzmanagement.
Der Betrag, den ein Unternehmen – meist ein Startup – pro Monat an Kapital verbraucht.
Definition lesenDer Saldo aus Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens innerhalb eines Zeitraums – ein Maß für die Innenfinanzierungskraft.
Definition lesenEin Softwarestandard und Genossenschaftsunternehmen für Buchhaltung und Steuerberatung im deutschsprachigen Raum.
Definition lesenDie Differenz zwischen Umsatz und variablen Kosten – der Betrag, der zur Deckung der Fixkosten beiträgt.
Definition lesenKosten, die unabhängig von der Auslastung regelmäßig in gleicher Höhe anfallen, etwa Miete, Löhne oder Abos.
Definition lesenEine vorausschauende Prognose zukünftiger Einnahmen, Ausgaben und Kontostände auf Basis historischer und geplanter Daten.
Definition lesenDie Gegenüberstellung von Erträgen und Aufwendungen einer Periode – zeigt, ob ein Unternehmen Gewinn oder Verlust erwirtschaftet hat.
Definition lesenDer Stundensatz, ab dem eine verkaufte Arbeitsstunde ihre Kosten deckt – Gesamtkosten geteilt durch produktive Stunden.
Definition lesenDie Fähigkeit eines Unternehmens, seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachzukommen.
Definition lesenEine Situation, in der die verfügbaren Zahlungsmittel nicht ausreichen, um fällige Verbindlichkeiten zu decken.
Definition lesenDie Gegenüberstellung zukünftiger Einnahmen und Ausgaben, um die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen.
Definition lesenGestellte, aber noch nicht bezahlte Rechnungen – gruppiert nach Fälligkeit zeigen sie, wo Mahnungen anstehen.
Definition lesenEine Liquiditätsplanung, deren Zeitraum laufend fortgeschrieben wird, sodass stets ein gleichbleibender Blick nach vorne besteht.
Definition lesenDer Zeitraum in Monaten, für den das vorhandene Kapital bei aktueller Burn-Rate noch ausreicht.
Definition lesenDie regelmäßige Meldung der Umsatzsteuer ans Finanzamt: eingenommene Umsatzsteuer minus gezahlte Vorsteuer.
Definition lesenDas Nettoumlaufvermögen – die Differenz aus kurzfristigem Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten.
Definition lesenDie Fähigkeit, fällige Verbindlichkeiten fristgerecht und vollständig begleichen zu können.
Definition lesenDer angestrebte Gewinnanteil am Verkaufspreis, aus dem sich der erforderliche Stundensatz ableitet.
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