Dashboard
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Widgets konfigurieren

So bauen Sie Ihr Dashboard mit den richtigen Widgets für Ihren Alltag auf und halten die Ansicht übersichtlich.

Ab Starter Einsteiger 5 Minuten
Diese Funktion ist im Starter-Tarif und in höheren Tarifen verfügbar. Tarife vergleichen

Widgets konfigurieren

Widgets sind die Bausteine Ihres Dashboards. Sie entscheiden damit, welche Kennzahlen sichtbar sind, wie stark sie gewichtet werden und ob das Dashboard Ihnen im Alltag wirklich hilft oder nur Fläche verbraucht.

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    Mit den wichtigsten Widgets beginnen

    Starten Sie mit wenigen Kennzahlen, die Sie regelmäßig brauchen, statt sofort jede mögliche Sicht einzublenden.

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    Widgets nach Priorität anordnen

    Platzieren Sie die wichtigsten Informationen im oberen Bereich und geben Sie kritischen Widgets mehr Raum.

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    Konfiguration je Widget prüfen

    Nutzen Sie Filter, Vergleichswerte und Darstellungsoptionen bewusst, damit jedes Widget eine klare Aufgabe hat.

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    Unnötige Elemente wieder entfernen

    Wenn ein Widget nicht zu Entscheidungen beiträgt, sollte es nicht dauerhaft Platz im Dashboard belegen.

Woran Sie ein gutes Widget erkennen

Ein gutes Widget beantwortet eine konkrete Frage schnell. Wenn Sie beim Blick auf ein Widget erst überlegen müssen, warum es da ist, ist die Konfiguration meistens zu unscharf oder das Element gehört nicht auf die Startansicht.

Wann Sie diese Seite brauchen

Diese Seite ist der richtige nächste Schritt, wenn Sie

  • das Dashboard bereits nutzen, aber die Ansicht noch nicht zu Ihrem Ablauf passt
  • zu viele oder die falschen Informationen gleichzeitig sehen
  • aus einer allgemeinen Startseite eine wirklich nützliche Arbeitsansicht machen möchten

Welche Widget-Typen im Alltag hilfreich sind

  • Überblicks-Widgets: gut für Tagesstart und Management-Sicht
  • Verlauf oder Trends: sinnvoll, wenn Sie Entwicklungen statt Einzelwerte beobachten wollen
  • Offene Punkte oder Warnsignale: sinnvoll, wenn Sie aus dem Dashboard direkt in operative Aufgaben springen möchten

Nicht jedes Dashboard braucht jede Kategorie. Entscheidend ist, dass die Mischung zu Ihrem Arbeitsablauf passt.

Widgets, die eine Frage beantworten

Einige Widgets zeigen keine Kennzahl, sondern beantworten eine Frage – mit Aussage, Grund und Empfehlung. Sie gehören zu den Entscheidungshilfen:

  • Liquiditätsengpass – Wann wird es eng? Tagesgenau für die nächsten 90 Tage. Oben rechts wählen Sie „Realistisch” (mit dem üblichen Zahlungsverzug Ihrer Kunden) oder „Nach Plan”.

  • Reicht bis Jahresende? – der voraussichtliche Kontostand am 31.12. mit Urteil.

  • Top Mover – Welche Kosten sind explodiert? Mit dem Umschalter oben rechts sehen Sie die Veränderung je Kategorie oder je Lieferant; der Zeitraum „Letzte 3 Monate” vergleicht die drei abgeschlossenen Monate mit den drei davor.

  • Kunden-Liquidität – Welcher Kunde kostet mich am meisten Liquidität?

  • Verträge laufen aus – Kündigungsfristen, Abo-Enden und Darlehen der nächsten 90 Tage.

  • Monatsfazit – Wie war der Monat – und warum? Folgt dem Zeitraum des Dashboards.

  • Unternehmensgesundheit – sechs Ampeln und die schwächste Stelle.

Liquiditätsengpass, Jahresende, Kunden-Liquidität, Verträge und Unternehmensgesundheit rechnen immer ab heute und haben deshalb keinen eigenen Zeitraum-Filter. Alle zusammen bringt die Vorlage Chef-Cockpit.

So halten Sie das Dashboard visuell sauber

Ein überfrachtetes Dashboard sieht nicht nur unruhig aus, sondern wird inhaltlich schlechter. Halten Sie sich an drei einfache Regeln:

  • wenige Kernwidgets statt vollständiger Datenwand
  • klare Gewichtung über Größe und Position
  • ähnliche Inhalte nicht mehrfach in leicht anderer Form nebeneinander platzieren

Widgets anordnen

Über Anpassen → Anordnung bearbeiten sehen Sie das ganze Dashboard als kleine Karte. Dort ordnen Sie auch lange Dashboards in einem Zug um:

  • Auswählen: Ein Klick wählt ein Widget aus, mit gedrückter Umschalt- oder Befehlstaste kommen weitere dazu. Alternativ ziehen Sie auf einer freien Fläche einen Rahmen auf. Auf dem Handy tippen Sie die Widgets einfach nacheinander an.
  • Verschieben: Ziehen Sie ein ausgewähltes Widget – alle ausgewählten wandern gemeinsam mit. Ein Widget bleibt genau dort, wo Sie es loslassen, auch in einer freien Fläche. Was im Weg ist, rückt nach unten und behält dabei seine Anordnung. Ist eine Lücke schmaler als das Widget, passt es sich der Breite der Lücke an. Am oberen oder unteren Rand scrollt die Karte von selbst weiter.
  • Lücken schließen: Rückt alle Widgets so weit nach oben, wie Platz ist – ohne die Reihenfolge zu ändern.
  • An den Anfang / Ans Ende: Setzt die Auswahl mit einem Klick ganz nach oben oder ganz nach unten und schließt die Lücken, die dabei entstehen.
  • Größe ändern: Ziehen Sie am Desktop an der unteren rechten Ecke eines Widgets.
  • Rückgängig: Jeder Schritt lässt sich mit dem Pfeil oben rechts oder mit ⌘Z / Strg+Z zurücknehmen. Gespeichert wird erst mit Speichern.

Wer lieber direkt an den echten Widgets arbeitet, wählt am Desktop Anpassen → Direkt auf dem Dashboard bearbeiten und beendet den Modus mit Fertig.

Für wen und ab welchem Tarif

Die grundlegende Widget-Konfiguration steht ab dem Starter-Tarif zur Verfügung. Diese Seite richtet sich an Nutzer, die das Dashboard nicht nur lesen, sondern aktiv auf ihren Arbeitsstil zuschneiden möchten.

Erst Struktur, dann Feintuning

Ordnen Sie zuerst die inhaltlichen Schwerpunkte. Feinheiten wie Größen oder Vergleichsmodi bringen erst dann etwas, wenn das Dashboard insgesamt schon klar aufgebaut ist.

Häufige Probleme bei Widgets

Das Dashboard wirkt trotz vieler Informationen leer oder unstrukturiert

Dann liegt das Problem oft nicht an zu wenig Inhalt, sondern an fehlender Priorisierung. Räumen Sie zuerst auf und lassen Sie nur die Widgets stehen, die wirklich regelmäßig benutzt werden.

Ein Widget passt inhaltlich nicht zur übrigen Ansicht

Prüfen Sie, ob dieses Widget in eine andere Variante gehört. Nicht jedes nützliche Widget ist automatisch für jede Dashboard-Ansicht sinnvoll.

Zu viele Widgets konkurrieren um Aufmerksamkeit

Reduzieren Sie die Anzahl. Das Dashboard soll Orientierung geben, nicht jede Detailfrage gleichzeitig beantworten.